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Die Adventszeit und ihre Weihnachtsbräuche


Die Adventszeit und ihre Weihnachtsbräuche


Es ist die Zeit der Festlichkeit und Besinnlichkeit. Rund um die Weihnachtszeit springen die Herzen der Traditionen höher und lassen uns in eine märchenhafte Welt der Weihnachtsbräuche eintauchen. Doch welche Bräuche finden heute noch Anklang?

Adventskranz: Der Adventskranz war ursprünglich aus Holz und mit 24 Kerzen bestückt. Heute besteht der Adventskranz aus 4 Kerzen und ist häufig mit Tannengrün verziert. Traditionell wird vier Wochen lang jeden Sonntag eine Kerze angezündet.

Weihnachtsbaum: Ob künstlich oder echt – der Weihnachtsbaum fehlt bei den Wenigsten. Anfänglich war die geschmückte Tanne eher den Wohlhabenden vorbehalten. Erst im Laufe der Zeit fand er Gebrauch beim Rest der Gesellschaft und zog von Deutschland aus in die Welt.

Geschenke: Besonders Kinder warten am Tag der Bescherung ungeduldig auf Ihre Präsente. Im Eigentlichen kommt dieser Brauch aus der Kirche und hat den Grundgedanken, dass die Geschenke eine heilige Gabe des Christkindes seien.

Kirche: Wie bereits erwähnt, stammen die Gedanken des Weihnachtsfestes aus der Kirche. So ist es auch schlüssig, dass viele Menschen dieses Fest mit einem Kirchengang abrunden. Zur Mitternachtsmesse wird zeremoniell Heiligabend gefeiert.

Festessen: Ente, Gans, oder doch Kartoffelsalat mit Würstchen? Die Weihnachtsfeiertage stehen insbesondere für festliche Gerichte, geteilt mit den Liebsten. In früheren Zeiten stand die Frage nach dem Gericht nicht jedem zu. Auch hier fand sich nur auf den Tischen der Wohlhabenden ein Festtagsbraten wieder.

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