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Neujahrsempfang der Hochschule Merseburg

Am 07.01.2019 lud Rektor Prof. Dr. Jörg Kirbs zum Neujahrsempfang ein. Mit musikalischer Untermalung begrüßte er die Gäste und verlieh den Forschungspreis.              

Das Schlagzeug zählt vier Schläge vor und schon beginnt der Neujahrsempfang der Hochschule Merseburg. Das Foyer vor der Hochschulbibliothek ist sehr gut besucht. Mitarbeiter, Dozenten und Studierende der Hochschule lauschen dem Chaos-Orchester, welches sich aus Studierenden des ersten und dritten Semesters Kultur- und Medienpädagogik und Soziale Arbeit zusammensetzt und unter der Leitung von Diplom-Lehrer Frank Venske arbeitet. Das Ensemble bestehend aus Gesang, Geigen, Flöten, Gitarren und Schlagwerkinstrumenten spielt bekannte Lieder wie Watermelon Man, Alabama-Song und I Wish.

Höhepunkt des Programms ist die Neujahrsansprache von Hochschulrektor Prof. Dr. Jörg Kirbs in welcher er allen Anwesenden ein frohes und gesundes neues Jahr wünscht. Weiterhin wünscht er sich ein freundliches und verständnisvolles Miteinander an der Hochschule.

Zuletzt wurden die Gewinner des Preises für innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durch die Kommission für Forschung und Wissenstransfer verkündet. Die Gewinne wurden von der Saalesparkasse gesponsert.
Den ersten Platz im Bereich Studierende belegten gleich zwei BewerberInnen. Zum einen Maria Urban, welche sich mit dem Thema „Schule als Schutzraum vor sexualisierter Gewalt und Ort Sexueller Bildung aus Lehrer*innenperspektive.“ auseinandersetze und zum anderen Tim Kühnel der sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit dem folgenden Thema annahm: „Influence of the use of recycling materials to the processing and mechanical properties of PC/ABS materials.“ Den dritten Platz gewann Irina Tanger die sich damit beschäftigte, inwiefern eine Fachkraft der Sozialen Arbeit als Vertrauensperson im Kontext von Disclosureprozessen und sexualisierter Gewalt fungieren kann.
Der Forschungspreises für Mitarbeitende erhielt die Arbeitsgruppe „Schutz vor Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung“ vertreten durch Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke, Maria Urban, Michaela Katzer, Irina Tanger und Greta Sofie Magdon.

Am Ende der Veranstaltung spielte das Chaos-Orchester als Zugabe noch den Song Mas Que Nada.

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