Jana Reinsberger

Letztendlich sind wir dem Universum egal ist die Verfilmung des gleichnamigen Jugendromans von David Levithan. Sie erzählt von der Romanze zwischen Rhiannon und A sowie von den Problemen, denen sie sich durch A´s Besonderheit stellen müssen.
A hat keinen eigenen Körper und wacht jeden Morgen in dem eines anderen Menschen auf. Nie der selbe Körper, immer im passendem Alter und in der Nähe des vorhergehenden Körpers.

Der Trailer

Letztendlich sind wir dem Universum egal schreitet in einem rasendem Tempo voran. Dadurch hat der Zuschauer schon am Anfang Probleme die plötzliche Fokussierung von A auf Rhiannon zu verstehen. Da A von mehreren Schauspielern gespielt wurde, suchte der Kinobesucher zwischen diesen eine Gemeinsamkeit. Leider war diese weder in Mimik, Gestik oder gar in der Sprachweise zu finden.
Die Frage, die wir uns seit dem Trailer stellen, was die Gemeinsamkeit aller Menschen ist, blieb leider unbeantwortet.

Letztendlich sind wir dem Universum egal zeigt eine außergewöhnliche Beziehung und lässt dabei keine Längen aufkommen. Da sich der Film an ein jüngeres Publikum richtet, kann man bezweifeln, ob er für die Allgemeinheit empfehlenswert ist.

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