Stefanie Wolf

,,Coco- lebendiger als das Leben“, kurz ,,Coco“, ist der neueste Animationsfilm der Pixar Animationsstudios.Wie auch schon bei Toy Story 3, führte Lee Unkrich Regie. ,,Coco“ wurde in den USA produziert und feierte am 30. November 2017 Weltpremiere.

Der Familienfilm thematisiert den mexikanischen Feiertag Dia de Muertos (Tag der Toten) und wurde als erfolgreichster Film Mexikos gefeiert.

Der zwölfjährige Miguel liebt die Musik und hat den Traum, Gitarre zu spielen und Musiker zu werden. Genau wie sein Idol, der Sänger Ernesto de la Cruz. Doch seine Familie steht ihm dabei im Weg. Seitdem Miguels Ururgroßvater seine Frau verlassen hat, um Musiker zu werden, glaubt seine Familie, dass Musik verflucht sei. Aber Miguel lässt sich nicht von seiner Leidenschaft für die Musik abbringen.

Am Tag der Toten (Dia de Muertos) entdeckt Miguel die Gitarre seines Idols in einer Kapelle. Als er das Instrument berührt, wird auf magische Art ein Portal in das Reich der Toten geöffnet. In der Unterwelt trifft er unter anderem auf verstorbene Mitglieder seiner Familie. Um wieder nach Hause zu gelangen, braucht Miguel den Segen eines verstorbenen Verwandten. Seine Familie will ihm den Segen aber nur geben, wenn er sich von der Musik lossagt. Deshalb versucht der Junge seinen verstorbenen Ururgroßvater zu finden, in der Hoffnung, dass er den Segen von ihm bekommt, weil Miguel seinen Traum Musiker zu werden weiter verfolgen will.

Schon beim Schauen des Trailers, kommt die Frage auf: Ein Kinderfilm, der das Thema Tod in den Fokus nimmt? Funktioniert das überhaupt? Die Antwort darauf ist ein eindeutiges Ja! Im Reich der Toten ist es eher bunt und lebendig als schauerlich. Die freundliche und faszinierende Umgebung lässt sogar vergessen, dass alle in diesem Reich längst verstorben sind. Pixar schafft es durch die sympathischen Figuren und durch die authentische Umgebung den Zuschauer von Anfang an zu fesseln.

Aber was sagen die Studierenden auf dem Campus zu diesem Animationsfilm?

Am 31. Mai 2018 lief der Film ,,Coco“ im Campus Cinema. Nachdem er vorbei war, wurden einige Meinung zu dem Film gesammelt, die im Folgenden aufgelistet sind.:

Christine 24

Nachdem ich den Trailer angeschaut habe, dachte ich schon das ,,Coco“ ein guter Film sein muss. Das wurde auf jeden Fall bestätigt. Pixar schafft es immer wieder tolle Bilder entstehen zu lassen. Wirklich ein farbenfroher bunter Film. Natürlich auch mit ein paar traurigen Szenen. Trotzdem alles in Allem ein positiver Film mit schöner Musik.

Anonym

Eigentlich bin ich kein Fan von Zeichentrickfilmen, aber ich fand das Thema Mexiko und den Tag der Toten sehr interessant und wollte mal schauen wie die Macher das umsetzen. Außerdem hat mir der Trailer sehr gut gefallen. Ich fand den Film richtig gut und auch sehr witzig. Vor allem wie die Toten dargestellt wurden hat mir gefallen.

Campus Cinema Team

Wir fanden den Film richtig super. Natürlich auch mit ein paar tragischen Stellen, aber wirklich sehr spannend. Es ist faszinierend wie originalgetreu die Macher den ,,Tag der Toten“ dargestellt haben. Der Film hatte eine Klassische Disney Film Mischung mit tollen Liedern, einem lustigen Tierbegleiter und am Ende einen positiven ,,Aha“ Effekt. Aber gerade das ist es, was den Film so schön macht.

Das Fazit zu ,,Coco“: Die Studierenden sind sich einig: ,,Coco- lebendiger als das Leben“ ist ein richtig guter Film. Er kann vor allen mit der Darstellung der mexikanischen Umgebung und der Umsetzung des Dia de Muertos (Tag der Toten) überzeugen. Ein absolut witziger Film, bei dem es einfach Spaß macht zu zuschauen. Natürlich enthält er auch ein paar traurige Szenen, die aber einfach dazu gehören und den Film auch so spannend machen. Der Campus kann den Film ,,Coco“ nur weiterempfehlen.

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