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Heute waren wir im Fotostudio der Hochschule Merseburg. Wir kamen in ein hell erleuchtetes Studio mit Blitzlichtlampen, Stühlen und einer großen, weißen Leinwand, die der Fokus des Raumes war.

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Das Fotostudio
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Dozent Thomas Tiltmann

Dort trafen wir auf den Dozenten Thomas Tiltmann, der uns ein paar Fragen beantwortet hat. Als erstes war es uns wichtig zu wissen, wieso er diesen Berufsweg eingeschlagen hat. „Ich habe hier selbst studiert und die Frau, die meinen Job vorher hatte, ging in Rente und ich entschied mich den Job zu übernehmen.“, sagte er. Als Leiter des Studios betreut er die Studenten, die dort die Möglichkeit haben ihre Projektarbeiten anzufertigen. Zurzeit arbeiten die Studenten an dem Projekt „Kirche im Dorf“. Dabei beschäftigen sie sich mit den Kirchen in ihrer Umgebung und dem heutigen Nutzen. Das Studio ist mit Blitzlichtlampen ausgerüstet und es steht den Studenten frei, das Equipment zu nutzen. Dazu zählen auch die Kameras, die die Hochschule zur Verfügung stellt. Die geschossenen Bilder werden mit Programmen wie Photoshop, InDesign oder Gimp bearbeitet. „Ich habe die Werkstatt übernommen und modernisiert. Die Technik befindet sich auf dem Stand von 2012 und 2018 wird es wieder notwendig sein sie zu aktualisieren.“, erklärte er uns.  Die Bilder werden sowohl analog als auch digital gemacht. Die analogen Bilder werden in der Dunkelkammer entwickelt, die sich ebenfalls im Gebäude befindet. Auch wenn die Praxis eine größere Rolle spielt, ist die Theorie nicht unwichtig. Herr Tiltmann hält seine Seminare im Studio, wo die Studierenden noch viel für die Praxis lernen.

Durch den freundlichen Empfang von Herrn Tiltmann, der ein sehr cooles und lockeres Auftreten hat, haben wir einen sehr guten Eindruck vom Fotostudio der Hochschule Merseburg erhalten.

Ein Beitrag von Schülern des Goethegymnasiums Weißenfels im Rahmen der Studienorientierungswoche. Beteiligte: Britta H., Charlotte G., Justine K., Laura V., Carolin M., Emil S.

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